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in der

 Sentikirche Luzern

 

Die ehemalige Spitalkirche zum hl. Jakobus d.Ä., in Luzern einfach Sentikirche genannt, ist seit über 600 Jahren ein Ort der Verherrlichung Gottes und des Gebets. Unzählige Menschen, darunter die vielen Kranken des Spitals, haben aus der Feier der hl. Messe und dem Empfang der Sakramente Kraft geschöpft für ein Leben in Verantwortung vor Gott und den Menschen. Aus demselben Grund kommen auch heute zahlreiche Gläubige, um in der gleichen traditionellen Weise (der ausserordentlichen Form des Römischen Ritus) die hl. Liturgie zu feiern, besser bekannt als "Tridentinischer Ritus". Die Kaplanei an der Sentikirche ist Teil des Pastoralraums Luzern des Bistums Basel, der Kaplan (auch Sentipfarrer genannt) vom Bischof mit der Feier der Liturgie nach den Büchern von 1962 beauftragt. Dieser Webseite können Sie die aktuellen Gottesdienstzeiten und andere Informationen rund um die Sentikirche entnehmen.

                                                                                                                   

CORONAVIRUS - Die aktuelle Situation

 

Da der Bundesrat im Hinblick auf die Coronavirus-Epidemie die „ausserordentliche Lage“ ausgerufen hat und daher alle öffentlichen und privaten Veranstaltungen verboten sind, hat das für unsere Kirche zur Folge, dass auf unbestimmte Zeit keine öffentlichen Gottesdienste mehr gefeiert werden können.

Der Bischof hat deshalb alle Gläubigen von der Sonntagspflicht entbunden.

Wir müssen diese Massnahme zum Schutz der Bevölkerung akzeptieren, auch wenn gerade in diesen Zeiten die Feier des hl. Messopfers, der Empfang der hl. Sakramente und das gemeinsame Gebet eine besondere Quelle der Kraft und des Trostes für die Menschen wäre.

Die Verherrlichung Gottes geht dennoch weiter. Jeden Tag um 9 Uhr wird eine hl. Messe unter Ausschluss der Öffentlichkeit zelebriert. Die Gläubigen sind eingeladen, sich geistigerweise mit dieser hl. Messe zu verbinden und die „geistige Kommunion“ zu praktizieren.

Beichtgelegenheit ist nach telefonischer Voranmeldung möglich.

Die Kirche bleibt für das persönliche Gebet geöffnet.

Ausserdem sollten wir alle in dieser schweren Lage im Vertrauen auf Gott unsere Gebete intensivieren: um baldige Abwendung dieser Krankheit, für die Kranken, die Ärzte und das Pflegepersonal und alle, die in besonderer Weise Verantwortung tragen.

Hl. Maria, Heil der Kranken, bitte für uns.

Hl. Karl Borromäus, bitte für uns.